Vietnamkrieg-Veteraninnen

Hunderttausende Guerilla-Kämpferinnnen zogen einst in den vietnamesischen Unabhängigkeitskrieg. Das von der vietnamesischen Regierung errichtete Frauen-Museum in Hanoi würdigt die Rolle der Frauen im Vietnam-Krieg. Wir haben uns – in Kooperation mit dem Goethe-Institut – dieses Museum einmal genauer angesehen.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48804

Ein interessanter Aspekt des Vietnamkrieges, den ich so nicht kannte. Im Übrigen ist Onkel Ho nicht überall in Vietnam  beliebt. Soweit ich es beurteilen kann, genießt er im Süden des Landes nicht die gleiche Anerkennung wie im Norden. Zumindest in meinem Bekanntenkreis scheint er keine große Rolle zu spielen. Das sieht man auch daran, dass Ho-Chi-Minh-Stadt von den Südvietnamesen immer noch Saigon genannt wird. Ich muss mich immer wieder darüber wundern, wie tief der Graben zwischen Nord- und Südvietnam noch ist, fast 40 Jahre nach der „Wiedereinigung“. Mir scheint, dass viele Südvietnamesen sich lieber einen Sieg der Amerikaner gewünscht hätten. Manch einer sieht die „Befreiung“ durch die Vietcong eher als Besetzung des Südens an. Teilweise wird gemunkelt, dass viele wichtige Positionen des Landes nur an Nordvietnamesen verteilt werden. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Es ist teilweise unglaublich, welche Vorurteile gegenüber den Nordvietnamesen die Menschen in Südvietnam noch hegen. Vielleicht ist die Lage mit Deutschland vergleichbar, das nach der Wiedervereinigung lange brauchte bzw. braucht, um wirklich als Land zusammenzuwachsen.

32 Gedanken zu “Vietnamkrieg-Veteraninnen

  1. „Im Übrigen ist Onkel Ho nicht überall in Vietnam beliebt. Soweit ich es beurteilen kann, genießt er im Süden des Landes nicht die gleiche Anerkennung wie im Norden.“
    Also, meiner Meinung nach, wird Bac Ho im Süden genauso „geehrt“ wie im Norden. Allerdings kann ich dazu nicht wirklich viel sagen, da ich selbst noch nicht so oft in Vietnam war.

    „Das sieht man auch daran, dass Ho-Chi-Minh-Stadt von den Südvietnamesen immer noch Saigon genannt wird.“
    Ich denke, dass sie es immer noch Saigon nennen, weil der Name einfach kürzer ist als Thanh Pho Ho Chi Minh.

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  2. „Also, meiner Meinung nach, wird Bac Ho im Süden genauso “geehrt” wie im Norden. Allerdings kann ich dazu nicht wirklich viel sagen, da ich selbst noch nicht so oft in Vietnam war.“

    Ich kann natürlich nur meine Erfahrungen wiedergeben, aber ich habe bislang noch nicht erlebt, dass jemand aus dem Süden Onkel Ho als „Befreier“ ansieht bzw. positiv über ihn spricht. Und ich habe ein halbes Jahr in Südvietnam gelebt. Auch ist es in meiner Familie und Umgebung nicht üblich, den Unabhängigkeitstag von Vietnam zu feiern. Wenn sie über den Krieg reden, dann sehe ich eine Tendenz dahingehend, die Amerikaner als die „Guten“ zu sehen. Schließlich haben Südvietnam und Amerika im Vietnamkrieg gemeinsam gegen den „Norden“ gekämpft. Und meine Mutter erzählt mir des Öfteren von den Kämpfern der Viet Cong, die nachts in den Dörfern auftauchten und Menschen irgendwo in den Wäldern erschossen. Angesichts dieser Umstände ist es nicht verwunderlich, dass es (noch) immer Gräber zwischen dem Norden und dem Süden gibt. Eine richtige „Aufarbeitung“ der Vergangenheit hat es wohl nicht gegeben.

    „Ich denke, dass sie es immer noch Saigon nennen, weil der Name einfach kürzer ist als Thanh Pho Ho Chi Minh.“

    Aufgrund der fehlenden Identifikation mit dem Norden denke ich, dass es nicht nur an dem langen Namen TP. HCM liegt.

    Im Übrigen erkennt man sehr gut die Differenzen zwischen Nord- und Südvietnam, wenn man sich bewusst macht, wie die Südvietnamesen die aus dem Norden nennen: người bắc kỳ, „die Komischen/Fremden aus dem Norden“.

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    1. Die Familie meiner Mutter lebt in Saigon, Quận Tân Bình. Dort ist mir bis jetzt noch niemand begegnet, der in irgendeiner Weise schlecht über ihn geredet hat, im Gegenteil eher: Sehr viele Leute haben sogar den Unabhängigkeitstag dort gefeiert (zwar nicht mit Feierlichkeiten, sondern eher durch das Feuerwerk).
      Was den Krieg angeht: Darüber weiß ich selbst nicht sehr viel, da ich mir dieses Thema gerade für die Schule erarbeiten muss. Jedoch erzählt meine Mutter mir öfters, dass es eher so war, dass die Amerikaner viele Südvietnamesen ‚angeheuert‘ bzw. „die Guten gespielt“ haben zum Kämpfen. Die „Viet Cong“ sollen anscheinend auch nicht unschuldige Dorfbewohner getötet haben, sondern eher bei Nacht „aufgetaucht“ sein, um sich darüber zu informieren, wer mit „bösen Menschen“ kooperiert und wer nicht, um zu wissen wo sie sich verteidigen müssen.
      Und was den „Spitznamen“ der Südvietnamesen für die Nordvietnamesen angeht, hier habe ich diverse Dinge gelesen, wie z.B. dass nicht nur die Nordvietnamesen so genannt werden, sondern dass es diesen Namen „Người … kỳ“ für alle drei Regionen Vietnams gibt: Nord-, Süd- und eben auch Zentralvietnam.
      Laut meiner Mutter wird Saigon/TP. HCM auch heute noch Saigon genannt, wegen den ganzen Touris („Wenn du Saigon sagst, sagt das ihnen mehr als wenn du TP. HCM sagst“, sagte sie) und weil der Name auch erst nach dem Krieg eingeführt wurde und die ‚älteren‘ Menschen sich nicht wirklich daran gewöhnt haben. Selbst meine eigene Familie im Süden (und ich auch) nennt diese Stadt noch Saigon.
      Letzten Endes denke ich, dass es ohne Bác Hồ (und natürlich auch General Võ Nguyên Giáp) auch kein wiedervereintes Vietnam geben würde.

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  3. Guten Morgen!

    Jetzt wäre es natürlich interessant zu erfahren, ob Ihre Familienmitglieder ursprünglich aus dem Norden stammen oder „Ur-Südvietnamesen“ sind. Das wäre eine Erklärung für unsere unterschiedlichen Beurteilungen. Meine Familie kommt aus dem Mekongdelta, einige Familienmitglieder sind damals als Bootsflüchtlinge aus Vietnam geflohen.

    „Was den Krieg angeht: Darüber weiß ich selbst nicht sehr viel, da ich mir dieses Thema gerade für die Schule erarbeiten muss.“

    Ein wirklich interessantes Thema. Viel Spaß damit!

    „Jedoch erzählt meine Mutter mir öfters, dass es eher so war, dass die Amerikaner viele Südvietnamesen ‘angeheuert’ bzw. “die Guten gespielt” haben zum Kämpfen.“

    Offiziell waren Südvietnam und die USA Partner im Kampf gegen den „kommunistischen Norden“. Letztendlich gilt der Vietnamkrieg heute als Stellvertreterkrieg im Kontext des Kalten Krieges.

    „Die “Viet Cong” sollen anscheinend auch nicht unschuldige Dorfbewohner getötet haben, sondern eher bei Nacht “aufgetaucht” sein, um sich darüber zu informieren, wer mit “bösen Menschen” kooperiert und wer nicht, um zu wissen wo sie sich verteidigen müssen.“

    Es blieb leider nicht nur bei einer Information, sondern endete mit Erschießungen. Auch Kooperationen mit vermeintlich „bösen“ Menschen rechtfertigt es nicht, in Nacht- und Nebelaktionen irgendwelche Menschen zu töten. Somit könnte man diese Aktionen der Vietcong insbesondere im Mekongdelta durchaus kritisch sehen. Im Übrigen waren für die Vietcong wahrscheinlich alle Menschen in diesem Sinne böse, die nicht für die Sache des Nordens standen bzw. sich hinter der Regierung des Südens stellten.

    Hier auf Wikipedia:
    (…) Auch vor Zwang und Gewalt schreckten die Angehörigen der NLF (Vietcong) nicht zurück, um die Kooperation der Zivilbevölkerung zu erreichen, die letztlich zwischen den Fronten stand. Etwa ein Drittel aller zivilen Opfer waren das Resultat von Gräueltaten der NLF. Ami Pedahzur führte dazu an: „Umfang und letale Folgen des Vietcong Terrors übertreffen fast alle terroristischen Kampagnen im letzten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts.“ („… the overall volume and lethality of Vietcong terrorism rivals or exceeds all but a handful of terrorist campaigns waged over the last third of the twentieth century“).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_f%C3%BCr_die_Befreiung_S%C3%BCdvietnams#Methoden

    „Und was den “Spitznamen” der Südvietnamesen für die Nordvietnamesen angeht, hier habe ich diverse Dinge gelesen, wie z.B. dass nicht nur die Nordvietnamesen so genannt werden, sondern dass es diesen Namen “Người … kỳ” für alle drei Regionen Vietnams gibt: Nord-, Süd- und eben auch Zentralvietnam.“

    Das Wort „kỳ“ (komisch) habe ich nur im Zusammenhang mit den Nordvietnamesen gehört. Das hat aber nicht viel zu sagen, da ich in Deutschland aufgewachsen bin.

    „Laut meiner Mutter wird Saigon/TP. HCM auch heute noch Saigon genannt, wegen den ganzen Touris (“Wenn du Saigon sagst, sagt das ihnen mehr als wenn du TP. HCM sagst”, sagte sie) und weil der Name auch erst nach dem Krieg eingeführt wurde und die ‘älteren’ Menschen sich nicht wirklich daran gewöhnt haben. Selbst meine eigene Familie im Süden (und ich auch) nennt diese Stadt noch Saigon.“

    Warum TP.HCM noch immer Saigon genannt wird, kann ich nicht beantworten. In diesem Zusammenhang könnte man auch die Frage aufwerfen, warum die Stadt überhaupt umbenannt werden musste.

    „Letzten Endes denke ich, dass es ohne Bác Hồ (und natürlich auch General Võ Nguyên Giáp) auch kein wiedervereintes Vietnam geben würde.“

    Ja, das könnte durchaus sein.
    Aber ich finde es wichtig, nicht aus „ideologischer Verblendung“ (damit meine ich nicht Sie!) Missstände und Verbrechen zu relativieren, die während dieses Krieges von beiden Seiten begangen wurden. Letztendlich hatte sich die südvietnamesische Regierung ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert, von den Amerikanern ganz zu schweigen.

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    1. Zu aller Erst einmal, Sie müssen mich nicht siezen, da ich selbst noch ziemlich jung bin.
      Was meinen Sie genau mit „Ur-Südvietnamesen“?
      Der Vietnamkrieg ist wirklich ein sehr interessantes Thema (weshalb ich dieses Thema auch als GFS-Thema ausgewählt habe); man lernt so viel über das eigene Land und es ist interessant die verschiedenen Sichtweisen von verschiedenen Leuten zu hören/lesen/sehen!
      Und wegen dem Wort „kỳ“… dort müsste ich mal meinen Vater fragen, wie er das Ganze sieht (wäre auch ganz interessant es von beiden Seiten zu hören).

      Über die Umbenennung Saigons habe ich nur das gefunden:
      „Im Ausland läuft sie allerdings nach wie vor unter dem Namen Saigon bekannt, und auch in Vietnam wird sie häufig so abgekürzt.“
      http://www.feeltheworld.travel/blog/wieso-wurde-saigon-eigentlich-zu-ho-chi-minh-city/

      Klar, dass beide Seiten im Krieg nicht ganz so schöne Dinge getan haben, aber gehört das nicht teilweise zu einem Krieg dazu bzw. ist das nicht eine unvermeidliche Sache in einem Krieg?
      Meiner Meinung nach ist es wie in einem Streit: Immer zwei gehören dazu. Es gibt immer zwei Seiten einer Geschichte, dennoch tendiere ich wahrscheinlich eher zur Seite der „Viet Cong“ (d.h. nicht dass ich einverstanden mit den Vergehen bin). Allerdings kann dies daran liegen, dass ich mein Land einfach liebe oder es liegt daran, dass ich viele vietnamesische Dokus über den Krieg, die ständig auf VTV4 ausgestrahlt werden, geschaut habe :D.

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  4. Hallo Du! 🙂

    Du brauchst mich ebenfalls nicht zu siezen. Ich gehöre noch (!) der jungen Generation an.

    „Was meinen Sie genau mit “Ur-Südvietnamesen”?“

    Mit “Ur-Südvietnamesen” meine ich Vietnamesen, die bzw. deren Familien schon immer in Südvietnam gelebt haben, also nicht aus dem Norden stammen. Wie gesagt, könnte ich mir die unterschiedliche Wahrnehmung von Onkel Ho auch dadurch erklären, wie über ihn und den Vietnamkrieg in der Familie bzw. näheren Umgebung gesprochen wird.

    „Der Vietnamkrieg ist wirklich ein sehr interessantes Thema (weshalb ich dieses Thema auch als GFS-Thema ausgewählt habe);“

    Lustig, ich hatte auch dieses Thema als GFS. 🙂 Viel Erfolg!

    Danke für den Link! Ich werde mir den Artikel in Ruhe durchlesen.

    „Meiner Meinung nach ist es wie in einem Streit: Immer zwei gehören dazu.“

    Leider ist die Bevölkerung hierbei immer die Leidtragenden. Es wäre schön, wenn die Interessen des „Volkes“ mehr berücksichtigt werden. Auch ist meiner Meinung nach grundsätzlich danach zu unterscheiden, wer den Krieg angefangen hat, wer also die „Ursache“ gesetzt hat für das folgende Leiden. Ich würde sagen, dass die moralische Schuld derjenigen Seite, die die Ursache gesetzt hat, etwas höher zu bewerten ist.
    Wie genau es im Vietnamkrieg war, müsste ich noch einmal nachlesen. Die GFS ist schon eine Weile her. 🙂

    „Allerdings kann dies daran liegen, dass ich mein Land einfach liebe oder es liegt daran, dass ich viele vietnamesische Dokus über den Krieg, die ständig auf VTV4 ausgestrahlt werden, geschaut habe.“

    Wahrscheinlich liebst du Vietnam mehr, als ich es jemals tun werde. Eine richtige „Patriotin“ auf meinem Blog, toll! 🙂 (Ich gehe davon aus, dass du weiblich bist.)
    VTV4 ist doch ein Staatssender, oder nicht? Ob da „geschichtsneutral“ berichtet wird?

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    1. Die Familie meiner Mutter hat schon immer im Süden gelebt, soweit ich weiß 🙂
      Ich denke 90% der Vietnamesen in Deutschland hat dieses Thema als GFS ausgewählt (meine Schwester auch) 😀 Vielen Dank!
      Es wäre wirklich schön, wenn sie das „Volk“ mehr berücksichtigt hätten. Aber man kann das ja leider nicht mehr ändern.
      Ja, ich bin weiblich 😀
      Vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich ein ziemlich ausgeprägtes Interesse für die asiatische Kultur (vor allem für die koreanische, chinesische oder vietnamesische Kultur) habe.
      VTV ist der Staatssender, welcher unterteilt ist in VTV2, VTV3, VTV4, etc.
      Meistens eigentlich schon, aber manchmal werden auch die Leute, die im Krieg dabei waren ‚interviewed‘.

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  5. Vielleicht stellt sich die Frage nach der Herkunft besonders vor dem Abi, als Ausdruck einer „spätpubertären“ Phase.

    Mir scheint, dass viele Vietnamesen einen ausgeprägten Hang für die asiatische Kultur, insbesondere die südkoreanische, haben. Stichwort: Südkoreanische Soaps. 🙂

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    1. Tut mir leid für die späte Antwort; ich war ziemlich beschäftigt mit Schule (spanische Austauschschüler, Hausaufgaben hier und da und natürlich Arbeiten).
      Meine GFS musste ich auch noch halten (am 18.! 😉 ), wofür ich übrigens eine 1-2 bekommen habe (allerdings kriege ich noch eine schriftliche Rückmeldung von meinem Lehrer).

      Aber koreanische Dramen sind wirklich gut 😀 Ich habe zwar nur ein paar gesehen, aber die waren gut 😀
      Ich bin allerdings eher an der koreanischen Musik interessiert. 🙂

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    1. Danke 😀
      Ich denke einer der Hauptgründe ist, weil ich ein großer Fan von Kpop bin 😀 Und dann wäre da auch noch mein Interesse für asiatische Sprachen und vor allem mein Interesse an asiatischer Kultur (das Essen, die Sehenswürdigkeiten/Gebäude, die Sitten & Bräuche usw. sind echt hammer ;))
      Aber auch die ganzen Mythen und Geschichten sind sehr interessant für mich 😀
      Mal abgesehen davon findet man durch Kpop viele Freunde (auf der ganzen Welt verteilt), die dein Interesse teilen 🙂

      Leider bin ich mir noch ziemlich unschlüssig über was ich in der Zukunft machen will. Zu viele Möglichkeiten XD
      Zum Einen möchte ich in die USA/nach China/Südkorea auswandern (ich hätte bei allen 3 Sprachen irgendeinen Vorteil). Allerdings möchte ich auch Koreanistik oder Sinologie studieren, wüsste allerdings nicht ob ich das im Ausland machen könnte. The struggle is real 😀

      Dürfte ich fragen, was du derzeitig machst? Studierst du oder arbeitest du schon?

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  6. Vielleicht kannst du ein Praktikum in einem der obigen Länder machen. Du musst ja nicht gleich auswandern. 🙂
    Ich habe nach dem Abi auch erst pausiert und war eine Weile in Vietnam. Das war eine tolle Zeit!
    Kannst du schon ein bisschen Koreanisch oder Chinesisch?

    Ach, ich habe auch ein Faible für Mythen und Geschichten! Im Übrigen gibt es auch aus Vietnam tolle Märchen.

    Ich bin schon seit einer Weile keine Studentin mehr. Ich lerne momentan auf meinen Verbesserungsversuch im Dezember (2. Examen Jura) und arbeite nebenbei ein bisschen. Und ansonsten warte ich immer noch auf meinen literarischen Durchbruch. 🙂

    晚上 好 !:)

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    1. Ja, das könnte ich auch machen; das Problem wäre dann aber die Rückkehr nach Deutschland (ich versteh mich nicht so wirklich dolle mit den Leuten hier :/ und hab Freunde in den USA und so 🙂 ).
      Ein paar Basics kann ich von beiden Sprachen. Chinesisch: Da hab ich Freunde, die mir nur zu gerne helfen würden 😀 Was Koreanisch angeht… die Grammatik soll relativ einfach sein und lesen kann ich auch schon (weiß allerdings nicht was ich da eigtl. lese XD).

      Ich weiß, dass es auch dort tolle Märchen gibt; asiatische Märchen/Mythen sind die Besten 😀

      Viel Glück beim Lernen und beim Examen! 🙂

      你好! 你好吗?

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  7. Guten Morgen!

    Letztendlich ist es nicht wichtig, ob du in Deutschland, in den USA oder woanders lebt. Entscheidend ist, wo du dich wohl fühlst. Im Übrigen habe auch ich schon mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern. 🙂

    Ich plane, irgendwann vietnamesische Märchen auf meinem Blog zu veröffentlichen. Es gibt wirklich tolle, die in Deutschland überhaupt nicht bekannt sind. Hoffentlich finde ich bald Zeit dafür.

    Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft! Genieß deine freie Zeit! 🙂

    我 很 好! 谢谢。 你 呢 ?

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    1. Wohin wolltest du denn auswandern? 🙂 Das würde mich wirklich interessieren.
      Wenn du das wirklich machst, dann werde ich öfters mal vorbeischauen hier 😀 Es ist schade, dass sie hier nicht bekannt sind, um ehrlich zu sein. So unterbewertet :/
      Danke sehr!
      我也很好 。 (Ich denke hier hört mein Chinesisch schon auf XD)

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  8. Dreimal darfst du raten, wohin ich auswandern wollte bzw. immer noch will! Es ist nicht Vietnam… 🙂

    Ich würde die vietnamesichen Märchen gerne umschreiben und dann online stellen. Es ist alles eine Zeitfrage. Schreibst du zufällig? Vielleicht hättest du ja Lust, mir bei diesem Projekt zu helfen. 🙂

    Kennst du das Buch „Das Mädchen Kieu“, ein Klassiker der vietnamesischen Literatur?

    https://drtruong.wordpress.com/2014/08/14/truong-hong-quang-zur-deutschen-nachdichtung-des-versepos-truyen-kieu-das-madchen-kieu-von-irene-und-franz-faber/

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    1. Tut mir leid für die späte Antwort T_T
      Amerika vielleicht? Oder eher nach Asien? 😀

      Ich schreibe gerne Geschichten, allerdings habe ich das Deutsche hinter mir gelassen und schreibe eher auf Englisch, aber wenn du willst, kann ich dir gerne helfen 🙂

      Davon habe ich gehört, aber kenne es nicht :/

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  9. Asien ist schon gut… 🙂

    Die Märchensammlung muss leider etwas warten. Momentan habe ich sehr viel zu tun. Danke für dein Angebot, mir dabei zu helfen!
    Du kannst gerne schon jetzt ein vietnamesisches Märchen schreiben, wenn du Zeit und Lust hast. 🙂

    “Das Mädchen Kieu” gibt es bald in einer bilingualen Ausgabe, deutsch und vietnamesisch.
    https://dasmaedchenkieu.wordpress.com/

    Ich hoffe, du genießt deine „schulfreie“ Zeit! 🙂

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    1. Auch China? 😀

      Ist okay, ich kann warten 🙂
      Ich versuche mich gerade im Horrorgenre (mit Supernatural natürlich 😉 ), aber danach werde ich sehr wahrscheinlich wieder Mystery, wobei ich wieder gründlich Mysterien der asiatischen Kultur recherchiere, oder so versuchen.

      Danke für den Link! Ich werde definitiv mal dort vorbeischauen.

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  10. Braucht Liebe einen Grund? 🙂

    Spaß beiseite: Israel ist sehr interessant, vor allem im Hinblick auf die vielen verschiedenen Nationalitäten im Land, die jahrtausendalte Kultur und auch die politische Lage. Ich glaube, dass die Israeli und die Vietnamesen sich von der Mentalität her ähneln. Mein Glaube spielt natürlich auch eine entscheidende Rolle. 🙂

    Und weißt du schon, was du studieren willst?

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  11. Hallo!

    Du brauchst dich wirklich nicht zu entschuldigen! Ich habe keine Antwort erwartet. Aber über eine Nachricht von dir freue ich mich natürlich immer! 😉 Ich hoffe, dass du ebenfalls einen guten Start ins neue Jahr hattest und der Schulstress sich bald legt!

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    1. Jinnie Lee

      Eigentlich antworte ich immer zurück, kann aber natürlich immer etwas dauern, wegen Schule 😦
      Leider muss ich das noch 2 weitere Jahre machen, bis der Schulstress vorbei ist.

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      1. Kein Problem! 🙂

        Die zwei Jahre gehen schnell rum. Und irgendwann wirst du mit Wehmut an die Schulzeit zurückdenken, wenn du mit Beruf etc. konfrontiert wirst. Also, nimm von der Schule mit, was geht! 🙂

        Übrigens ein interessantes Buch vom Schriftsteller Bao Ninh, das ich vor kurzem gelesen habe:
        https://www.perlentaucher.de/buch/bao-ninh/die-leiden-des-krieges.html

        Das Buch handelt von den traumatischen Erlebnissen eines jungen Mannes während dem Vietnamkriegg. Harte Kost, aber lesenswert.

        Bis denne! 🙂

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