Warum ich eine Mohammed-Karikatur veröffentlichte und es nicht bereue

Mittlerweile ist fast ein Jahrzehnt vergangen, seit ich Zeichnungen des Propheten Mohammed beauftragt habe, die in der Jyllands-Posten veröffentlicht werden sollten. Aber neben unzähligen Kommentaren, einem Buch über meine Motivation diese Zeichnungen zu veröffentlichen, Bestürzung und bizarren Verschwörungstheorien, ging die Auseinandersetzung über diese schicksalhafte Entscheidung weiter.

von

http://www.huffingtonpost.de/flemming-rose/veroeffentlichung-mohammed-karikaturen_b_6720142.html

Wesentliche Aspekte des Artikels:

Die Karikaturen waren eine journalistische Aufgabe: Sie haben etwas über ein Problem gehört, und Sie möchten herausfinden, ob es wahr ist oder nicht. Wir gingen es gemäß dem altehrwürdigen Prinzip an: „Erzähle nicht davon, zeige es." Es waren zwei bedeutsame Fragen von Wichtigkeit.
Erstens: Betrieben die Personen des kulturellen Leben in West-Europa Selbstzensur? Und zweitens: Wenn dies der Fall war, basierte Ihre Angst auf der Realität oder war es nur Fiktion? Was sollte man dagegen machen? Um das herauszufinden, wendeten wir uns an zwei Karikaturisten und luden sie dazu ein, den Propheten Mohammed so zu zeichnen, wie sie ihn sahen.

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