„Mohamed und seine Anhänger lebten von Überfällen“

Islamisten verehren Mohammed genauso wie friedliche und laizistische Muslime. Hamed Abdel-Samad hat die Geschichte des Propheten nun hinterfragt: In „Mohamed*: Eine Abrechnung“ zeichnet der kritische Islamforscher das Bild eines paranoiden Gewaltfürsten, dessen Armee aus Räubern und Gesetzesbrechern bestand. Ein Buchauszug

Von Hamed Abdel-Samad

http://www.cicero.de/salon/islam-mohammeds-krieger-kannten-keine-moral/59853

Ein weiterer Auszug aus dem neuen Buch von Hamed Abdel-Samad über den Propheten Mohamed.

3 Gedanken zu “„Mohamed und seine Anhänger lebten von Überfällen“

  1. M. war tatsächlich Anführer von grausamen Mördern. In Medina liess er tausende Juden köpfen, und hat sich, gemäss Hadithen, auch an den Massakern mitbetätigt.

    Frauen liess er leben, die wurden Sklavinnen oder an Kollegen verschenkt. Kinder wurden entweder ausgebeutet oder verkauft.

    Weshalb zeigt die Saudi Arabische Flagge ein Schwert?

    Wenn Ihnen diese Angaben vertraut vorkommen, Sie haben Recht. Genauso betätigen sich nun die islamischen Schlächter, die IS, gegenüber Nichtgläubigen.

    Weitere Aspekte vom Islam sehen Sie hier:

    Gefällt mir

    1. Ob die obigen Angaben (Köpfung von Juden in Medina etc.) wahr sind, kann ich (noch) nicht beurteilen.

      Stimmt es wirklich, dass Dr. Zakir Naik diese Aussage bzgl. Sodomie bzw. Zoophilie getätigt hat? Ich habe dazu im Internet nichts Seriöses gefunden. Auch wenn ihm diese Zusage zugerechnet werden kann, heißt es noch lange nicht, dass der Islam grundsätzlich Sodomie erlaubt. Steht dazu etwas im Koran?

      Zumindest Ayatolla Khomeini soll den Sex mit Tieren gebilligt haben, was ich folgender Quelle entnehmen kann:
      https://neueatheisten.wordpress.com/tag/sex-mit-tieren/
      Ob das wirklich stimmt, weiß ich nicht.

      Interessant wäre auch, was in den Hadithen zu diesem Thema steht.

      Aber die Vergewaltigung von Tieren ist sicherlich keine muslimische “Eigenart”, wenn überhaupt. Sie kommt leider seit Menschengedenken vor, auch im Judentum, wie 3. Mose 18, 23 entnommen werden kann. Hier wird sie aber ausdrücklich verboten.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s