„Grenzenlos“: Ein Film über Flucht, Freiheit und Freundschaft unter Kindern

Unter Krieg und Verfolgung leiden vor allem Kinder, die sich in Krisen- und Fluchtsituationen mit einem Leben ohne Heimat, Spielsachen und gar ohne Familie konfrontiert sehen müssen.

An diesen existenziellen Notsituationen orientiert sich der Film „grenzenlos – Geschichten von Freiheit & Freundschaft“, der vom Goethe-Institut initiiert wurde und anhand sieben Episoden das Leben von Kindern auf der Flucht schildert. Die Filmemacher aus Syrien, Deutschland, Kolumbien und dem Iran thematisieren in diesen non-verbalen Kurzfilmen die Ängste, Wünsche und Träume der Kinder, aber auch die Hoffnung trotz Flüchtlingswirklichkeit.

Der Film wird deutschlandweit in ausgewählten Kinos gezeigt, Kinostart ist der 22.03.2018.

Weitere Infos finden sich hier:
http://www.realfictionfilme.de/filme/grenzenlos/index.php

 

50 Nations – 1 Fellowship: Christliche Juristenkonferenz

Ich freue mich sehr, euch auf die christliche Juristenkonferenz „50 Nations – 1 Fellowship“ aufmerksam zu machen, die vom 04. bis 07. Oktober 2018 in Berlin stattfinden und von „Christ + Jurist e.V.“ und „Lawyers‘ Christian Fellowship“ verantwortet wird.

Ziel dieser Konferenz ist es, christliche Juristen aus ganz Europa im geschichtsträchtigen Berlin zusammenzubringen, um hier gemeinsam voneinander und miteinander zu lernen – sowohl in fachlicher als auch in geistlicher Hinsicht.

Weitere Infos finden sich in diesem Flyer:
50 Nations – 1 Fellowship_Konferenz

und auf der Website der Konferenz:
https://www.50nations1fellowship.org/home

Interessanterweise fällt auch Israel unter Europa (wie bei der EM), was primär auf politische Gründe zurückzuführen ist, sodass auch christliche Kollegen aus Israel ausdrücklich+herzlich ♥ eingeladen sind!

 

Xavier Naidoo: „Der Fels“

Ob Reichsbürger-Sympathisant oder nicht, egal, ich liebe die Soul-Stimme von Xavier Naidoo!

In seinen Liedern spielt der Glaube an Gott eine herausragende Rolle, so auch im Lied „Der Fels“, in dem Naidoo in Anlehnung an die Psalmen 23, 4 und 71, 3 seine bedingungslose Hoffnung auf Gott in Zeiten von Bedrängnis und Not musikalisch eindrucksvoll Ausdruck verleiht.

Hier die Performance des Songs im Mannheimer Schloss:

Uraufführung: Oper „Die Banalität der Liebe“

Am 27.01.2018 wird in Regensburg die Oper „Die Banalität der Liebe“ uraufgeführt, die im Auftrag des Theaters Regensburg gemeinsam von der israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff und der israelischen Schriftstellerin Savyon Liebrecht geschaffen wurde.

Das Werk thematisiert nicht nur die Liebesbeziehung der Philosophin Hannah Arendt zu ihrem Professort Martin Heidegger, sondern verhandelt auch „zentrale Fragen der jüngeren deutschen Geschichte: Fragen nach Verblendung, Schuld und nach dem Wesen des Bösen. Und der Liebe.“.

Begleitend zu der Uraufführung findet am Theater Regenbsurg vom 25.-29. Januar 2018 die Projektwoche „Le Chaim – Auf das Leben“ – eine Woche zu israelischer Kultur mit u.a. Gesprächsrunde, Kammerkonzert, Filmvorstellung und einer Installation – statt. Wichtige Thematik dieser Projektwoche ist der Holocaust, wie die Festlegung der Premiere auf den 27.01. (Tag der Befreiung von Auschwitz) bereits offenbart.

Hervorzuheben ist das Konzert zum Gedenken an die Opfer des Holocaust „VON JERUSALEM BIS EUROPA“ am Montag (29.1.2018) im Casino der REWAG, in dessen Rahmen für den Neubau der Synagoge in Regensburg Spenden gesammelt werden. Die ehemalige Synagoge wurde 1938 in der sog. „Reichskristallnacht“ zerstört.

Weitere Infos finden sich hier:

https://www.theater-regensburg.de/sparten/sonderveranstaltungen/le-chaim/

Studientag: „Fragiler Konsens – Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft“

Ich möchte euch gerne auf den interessanten Studientag der Evang. Akadamie Frankfurt am 11.11.2017 aufmerksam machen, der Antisemitismus in verschiedenen Konstellationen zum Thema hat.

Weitere Infos gibt es hier:
http://www.evangelische-akademie.de/kalender/fragiler-konsens/

Programm:
http://www.evangelische-akademie.de/files/ea_konsens_flyer_mail.pdf

Amos Oz: „EINE GESCHICHTE VON LIEBE UND FINSTERNIS“

Natalie Portman hat in ihrem Regiedebüt den gleichnamigen Roman von Amos Oz verfilmt, der 2002 in hebräischer und 2004 in deutscher Sprache erschien. Gestern war deutscher Kinostart.

Das Buch thematisiert die Kindheit des Autors in Israel. Es verwebt die Lebens- und Familiengeschichte Amos Oz mit den dramatischen Ereignissen rund um die Staatsgründung Israels.

Rezensionen:
http://www.zeit.de/kultur/film/2016-11/eine-geschichte-von-liebe-und-finsternis-film-natalie-portman-regiedebuet

http://www.deutschlandradiokultur.de/verfilmung-von-eine-geschichte-von-liebe-und-finsternis.1270.de.html?dram:article_id=370323

https://www.tz.de/kino/eine-geschichte-von-liebe-und-finsternis-natalie-portmanns-regiedebuet-zr-6931890.html

Deutscher Trailer

Originaltrailer (hebräisch)

Laudamus Te Stuttgart: Deutsch-israelisches Jubiläumskonzert

Laudamus Te Stuttgart geht wieder auf Tour!

Gemeinsam mit dem „Jerusalem Oratorio Choir“ und verschiedenen Chorsängern aus den Kirchenchören Kuppingen, Rutesheim und Waldenbuch-Dettenhausen werden an verschiedenen Standorten in Deutschland als auch in Israel im Rahmen eines sog. Deutsch-israelischen Jubiläumskonzertes Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy aufgeführt, genauer gesagt die Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“ op. 52 sowie der 42. Psalm „Wie der Hirsch schreit“ op. 42.

Nachfolgend etwas zum Reinhören:  🙂

Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“ op. 52: „Ich harrete des Herrn“ (5. Satz)

MDR Rundfunkchor / MDR Sinfonieorchester u.a.

42. Psalm „Wie der Hirsch schreit“ op. 42 (Eingangschor)

RIAS-Kammerchor, Berlin u.a.