Four arrested for beating Eritrean mistaken for terrorist

Four suspects in beating of Eritrean migrant in aftermath of Be’er Sheva attack to be formally charged on Thursday, Israel Police reveals.

By Arutz Sheva Staff

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/202253#.VilHFCubj6s

Der Eritreer Haftom Zarhum wurde letzten Sonntag nach einem Anschlag in Beerscheba irrtümlich für den Attentäter gehalten. Er wurde angeschossen und von einigen Israeli misshandelt. Andere Israeli sollten jedoch versucht haben, den am Boden liegenden Zarhum vor den Tritten der wütenden Menge zu schützen. Haftom Zarhum erlag wenig später seinen schweren Verletzungen.

Netanjahu verurteilte diese Tat scharf.

Israel sei ein Rechtsstaat, sagte er in Jerusalem. Niemand dürfe das Recht in seine eigenen Hände nehmen.

Es gibt ein Video zu diesem schrecklichen Vorfall. Ich kann es mir aber nicht ansehen und demnach auch nicht verlinken.

Jüdische Realität I – Anleitung zum Mord

Das Video wurde von der israelischen Armee produziert. Es sind Aufnahmen zu sehen, die in letzter Zeit in den arabischen sozialen Medien kursieren sollen. In diesen Aufnahmen wird zum Mord an Juden angestiftet. Die richtige und effektive Technik wird den potentiellen Messerstechern erklärt. Mörder werden den Kindern als Helden dargestellt.

Muss man sich angesichts dieses KIimas des Hasses wundern, dass die durch Palästinenser verübten Terrorattacken so rapide zunehmen?

„Es geht den Veranstaltern um die Vernichtung Israels“

Gegen die Palästina-Kundgebung in Berlin regt sich Protest. Grünen-Politiker Volker Beck wirft den Veranstaltern vor, sich mit Gewalt zu solidarisieren.

Von

http://www.tagesspiegel.de/politik/geplante-intifada-kundgebung-es-geht-den-veranstaltern-um-die-vernichtung-israels/12450992.html

Veranstalterin der Kundgebung ist die Palästinensische Gemeinde Deutschland (PGD).

Allein aus dem Flugblatt zur Kundgebung, die morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin stattfinden soll, wird deutlich, wessen Geistes Kind die Veranstalterin ist: Auf dem Flugblatt prangert in großen Buchstaben „Intifada3“. Es ist ein junger vermummter Mann abgebildet, der einen Stein wirft. Auf seinem T-Shirt sind folgende Worte zu lesen:

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Aus der Gesamtschau wird für den Betrachter unmissverständlich klar, dass die PGD sich mit den Palästinsern solidarisieren will, die in den letzten Wochen in Israel wahllos jüdische Passanten, auch Kleinkinder, abgeschlachtet haben. Letztendlich wird (zumindest indirekt) dazu aufgerufen, die Gewalt und den Terror gegen israelische (jüdische) Bürger weiter aufrechtzuerhalten.

Sieht so der Kampf für die palästinensische Sache aus? Indem man sich mit Mördern solidarisiert, Gewalt und Terror gutheißt?

Der Vorsitzende der PGD, Raif Hussein, verteidigt den Flyer, dem kein Aufruf zur Gewalt entnommen werden könne, denn (!):

„Wir unterstützen den gewaltfreien Widerstand gegen die Besatzung“, sagt er. Das Werfen von Steinen, wie auf dem Flugblatt zu sehen, sei keine Gewalt, sondern ein Symbol des Widerstandes. Die Messerattacken seien „Verzweiflungstaten“.

So ist es also. Das würde zumindest erklären, warum das Steinewerfen scheinbar ein palästinensischer Volkssport ist.

Gegen diese Solidaritätskundgebung für Terroristen gibt es bereits von mehreren Seiten Protest. Es bleibt abzuwarten, ob die Versammlung wie geplant stattfinden kann. In diesem Fall ist dringend auf die geplante Gegendemo hinzuweisen.

Israel toward the Third Intifada amid Europe’s indifference

The last Israeli civilian attacked by a Palestinian terrorist in the name of the Al-Aqsa Mosque was a 15-year-old boy at a gas station. (weiterlesen)

By Fiamma Nirenstein

Nach der Terrorwelle dieser Woche in ganz Israel wird von vielen diskutiert, ob bereits die 3. Intifada ausgebrochen sein könnte. Nirenstein stellt die interessante These auf, dass es keine 3. Intifada geben könne, da die 2. tatsächlich nie zu einem Ende gekommen sei.

It never ended in its motivations, in its form, in the indifference of the entire world, in the cover provided by the Palestinian Authority and by the Western public opinion.

Sie beklagt die Gleichgültigkeit der europäischen Öffentlichkeit gegenüber den kürzlich ermordeten Juden. Darin sei die 2. Intifada mit der potentiellen 3. identisch.

(…) the Palestinians are using terror because of the “occupation”, and the EU will label Israeli products manufactured in Judea and Samaria so that the public will not buy them. (…)

Europa müsse sich offen und dringend vom „Lügengerüst“ lösen, das die Massenmorde an Juden erlaube.

After the assassination of two men in the Old City of Jerusalem, the BBC headline read: “Palestinian shot dead after Jerusalem attack kills two”. This is the truth for the major British TV channel.

Warum werden in Zeitungsartikeln so oft Headlines verwendet, die die öffentliche Meinung zu Lasten Israels suggestiv manipulieren (wollen)?

Das ist mir schon mehrmals aufgefallen, nicht in „Käseblättern“, die sowieso keiner liest, sondern in doch renommierten (Tages-)Zeitungen, z.B. in der ZEIT.

Terrorwelle erreicht die Innenstadt Tel Avivs

Die Anschläge radikaler Palästinenser auf israelisches Kernland häufen sich, die Angst vor einer Intifada wächst. Premier Netanjahu setzt auf Deeskalation – und riskiert damit eine Koalitionskrise.

Von Gil Yaron, Tel Aviv

http://www.welt.de/politik/ausland/article147379048/Terrorwelle-erreicht-die-Innenstadt-Tel-Avivs.html

Der Artikel gibt eine Übersicht über die Terroranschläge, die seit Mittwoch wie eine Welle über Israel hereinbrechen.

Abbas‘ Drohung könnte sein Volk in den Abgrund stoßen

Der palästinensische Präsident kündigt den Friedensprozess mit Israel auf. Die UN-Rede von Mahmud Abbas gewährt wichtige Einblicke in seine Strategie – die brandgefährlich ist.

Von Gil Yaron, Tel Aviv

http://www.welt.de/politik/ausland/article147075624/Abbas-Drohung-koennte-sein-Volk-in-den-Abgrund-stossen.html

Laut Yaron soll die gestrige Rede von Abbas praktisch jedoch keine Konsequenzen nach sich ziehen. Er macht (auch) Abbas für die Spannungen und Krawallen rund um den Tempelberg verantwortlich. Abbas habe in seinen öffentlichen Reden die Wut und Angst im (palästinensischen) Volk geschürt und damit die eskalierende Gewalt weiter angestachelt.

Abbas Strategie sei für Yaron klar:

Abbas wolle die Lösung, ohne darüber verhandeln zu müssen, wolle israelische Zugeständnisse, ohne eigene Kompromisse anzubieten. Hierfür sei es erforderlich, dass Abbas Verhandlungen weiter fernbleibt, ohne für ihr Scheitern verantwortlich gemacht zu werden. Israel solle als der einzig Schuldige gelten, und als Verantwortlicher für jede Eskalation. Gleichzeitig müssten die Krawallen in den umstrittenen Gebieten aber kontrollierbar bleiben, um den Machterhalt Abbas nicht zu gefährden.

Letztendlich habe die Rede von Abbas nur ein Ziel:
nämlich das verlorene Vertrauen seiner eigenen Bevölkerung zurückzugewinnen.

Abbas Rede sei grotesk, da er sich auf die PA beruft habe, um sich zu legitimieren. Die PA sei aber die direkte Folge der Osloer Friedensverträge, demnach die Verträge, die Abbas aufzukündigen drohte.

Abbas machte in seiner Rede allein Israel für das Scheitern der Osloer Verträge verantwortlich. Solange Israel nicht die mit den Palästinensern getroffenen Vereinbarungen umsetze und sich weigere, die Besiedlung der besetzten Gebiete zu stoppen und palästinensische Gefangene freizulassen, hätten die Palästinenser keine Wahl, als darauf zu bestehen, dass sie nicht die Einzigen seien, die sich an das Abkommen halten, welches Israel ständig verletze.

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kritisierte die Rede Abbas scharf. Sie sei „trügerisch“ und fördere „Hetze und Gesetzlosigkeit im Nahen Osten“. Im Gegensatz zu den Palästinensern halte Israel strikt den Status quo auf dem Tempelberg aufrecht und sei dem auch weiterhin verpflichtet, in Übereinstimmung mit den Abkommen zwischen Israel und den Jordaniern und dem Waqf.

Hier die Rede von Abbas vor den UN:

http://bcove.me/ysxvxr3d (verkürzt)
http://webtv.un.org/search/palestine-general-debate-70th-session/4521123497001?term=abbas (vollständig)

Und hier die von Netanyahu:

http://webtv.un.org/watch/israel-general-debate-70th-session/4524065777001

Die muslimische Welt könne nur geheilt werden, wenn Muslime sich von den multiplen Krankheiten des Propheten lösten: “Selbstüberschätzung, Paranoia, Kritikunfähigkeit sowie die Neigung zum Beleidigtsein”.

An diese Aussage von Abdel-Samad musste ich denken, als ich diesen Artikel schrieb.

Ausschreitungen auf dem Tempelberg: Die Reaktion von Mahmoud Abbas

Ein Auszug aus den Äußerungen von Abbas im Palästinensischen Fernsehen und auf Sky News vor einigen Tagen in Bezug auf die Vorfälle auf dem Tempelberg in Jerusalem:

Übersetzung von der Botschaft des Staates Israel:

„Wir segnen euch; wir segnen die Mourabitoun-Miliz und die Mourabitat-Miliz. Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird. Denn es ist reines Blut, sauberes Blut, Blut auf dem Wege zu Allah. Mit der Hilfe Allahs wird jeder Märtyrer im Himmel sein, und jeder Verwundeter wird seine Belohnung erhalten.
Alle ihre Schritte werden wir nicht gestatten. Alle diese Trennungen – Al-Aqsa ist unser und die Kreuzigungskirche ist unser, alles ist unser. Sie haben kein Recht diese mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen, und wir werden es ihnen nicht gestatten.“

Die israelischen Reaktionen zu diesen Äußerungen von Abbas:

Stellungnahme von Dr. Dore Gold (Generaldirektor des israelischen Außenministeriums)
Stellungnahme von Ron Prosor (Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen)

The Palestinian who opposes the boycott against Israel

Bassam Eid, a human rights activist, says boycotts only ends up harming the Palestinians, and says Israelis should demand PM for solution to Israeli-Palestinian conflict: ‚If the Israelis don’t fight the occupation themselves, we will never be able to fight it‘.

Von Elior Levy

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4667098,00.html

Bassam Eid gründete die Organisation „Palestinian Human Rights Monitoring Group“, die die Einhaltung der Menschenrechte in den palästinensischen Autonomiegebieten überwachte. Diese Menschenrechtsgruppe wurde vor einigen Jahren eingestellt, da die finanzielle Unterstützung aus Europa ausblieb. Kritik an der PA und Überwachung von palästinensichen Menschenrechtsverletzungen sind in Europa bekanntlich nicht en vogue.

Hier eine kurze Zusammenfassung des Artikels auf Deutsch:
http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/palaestinensischer-menschenrechtler-kritisiert-israel-boykott-92348/