Studie: Möglichkeiten des deutschen Mittelstands in der Startup-Nation Israel

Die Bertelsmann Stiftung hat kürzlich eine interessante Studie veröffentlicht, die das hohe Potenzial einer engen Vernetzung zwischen deutschen und israelischen Unternehmen aufzeigt. Laut Studie würde der deutsche Mittelstand davon profitieren, wenn er sich im Hinblick auf Forschung und Entwicklung der Innovationskraft Israels bedient.

Studie „The German Mittelstand and the Israeli Startup Ecosystem-Tapping Israel’s Innovative Potential“:

Studientag: „Fragiler Konsens – Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft“

Ich möchte euch gerne auf den interessanten Studientag der Evang. Akadamie Frankfurt am 11.11.2017 aufmerksam machen, der Antisemitismus in verschiedenen Konstellationen zum Thema hat.

Weitere Infos gibt es hier:
http://www.evangelische-akademie.de/kalender/fragiler-konsens/

Programm:
http://www.evangelische-akademie.de/files/ea_konsens_flyer_mail.pdf

RAINER MARIA RILKE: „Herbsttag“

Was ist seit meinem letzten Blogbeitrag doch nicht alles passiert! Pleite von Air Berlin, Einzug der AfD in den Bundestag … Und nun der Herbst.

Passend zu der braunen Umgebung um uns herum (damit sind nicht nur die schönen Herbstblätter gemeint) würde ich euch heute gerne mit einem Herbstgedicht von Rilke erfreuen, mit dem passenden Titel „Herbsttag“.

Rezitation: Otto Sander

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„Dort, wo es einen gesellschaftlichen Willen zur Entwicklung gibt, kann Entwicklungszusammenarbeit wirken“

Auch im Rahmen des kommenden G20-Gipfels wird Afrika und seine zahlreichen Probleme eine entscheidende Rolle spielen. Angesichts der nicht abebbenden Flüchtlingsströme über dem Mittelmeer soll nach dem Willen der deutschen Kanzlerin Merkel als Ergebnis des Gipfels ein Masterplan für Afrika entstehen, der unter dem Banner „Fluchtursachenbekämpfung“ stehen soll.

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Gedenkstätte „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“

Geht man an einem sonnigen Tag durch den gepflegten Lohsepark in Hamburg, wird man die dunkle Vergangenheit dieses Ortes kaum erahnen können. Inmitten dieses Parkes stand bis 1955 der Hannoversche Bahnhof, der vom Mai 1940 bis Februar 1945 Ausgangspunkt für 20 Transporte Richtung Osten war. Rund 8083 Juden, Sinti und Roma wurden von hier in osteuropäische Ghettos oder Vernichtungslager deportiert. Mindestens 6500 von ihnen fanden dort den Tod.

Das denk.mal Hannoverscher Bahnhof ist diesen Menschen gewidmet, die einem verbrecherischen System zum Opfer fielen. Die Gedenkstätte umfasst eine sog. Fuge, die den ehemaligen Bahnhofsvorplatz mit noch vorhandenen Überresten des Bahnsteigs 2 verbindet. Die Fuge nimmt hierbei den Verlauf der einstigen Gleisanlagen auf. Auf dem Areal des Bahnsteigs 2 finden sich Tische mit den Daten von 7741 Opfern, die namentlich bekannt sind.