REPORT MAINZ: Der schwierige Umgang mit sexuellen Übergriffen von Migranten

Ein interessanter und ausgewogener Beitrag von REPORT MAINZ über das schwierige Thema „Sexuelle Übergriffe durch Asylanten bzw. Migranten“.

 

Die Vorschläge der im Beitrag befragten Experten finde ich sehr vernünftig. Die Experten zweifeln nicht daran, dass die aus muslimischen Ländern bekannte „sexuelle Gruppenbelästigung“ von Frauen auch in Deutschland Fuß gefasst hat.

Die auf den arabischen Raum spezialisierte Ethnologin Susanne Schröter fordert Problembewusstsein für diese Thematik. Andernfalls wären die AfD sowie die Rechtspopulisten die Einzigen, die dieses Problem ansprechen. Ein Problem, das viele Leute umtreiben würden. Darüber hinaus würde ein Verschweigen dazu führen, dass es überhaupt keine Möglichkeit gäbe, die Situation zu ändern.

Der Psychologe Ahmad Mansour erwartet von der Politik, dass der Slogan „Wir schaffen das“ mit Inhalten gefüllt wird (ein Seitenhieb auf Merkel).  Dies bedeute, dass flächendeckende Konzepte gebraucht würden, um den Asylanten bzw. Migranten Werte zu vermitteln und sie für die deutsche Gesellschaft zu gewinnen.

 

Die meisten Flüchtlinge bleiben jahrelang arbeitslos

Die Sorge, Einwanderer könnten mit Einheimischen auf dem deutschen Arbeitsmarkt konkurrieren, ist unbegründet. Wenn überhaupt, findet ein Wettbewerb höchstens mit früheren Migranten statt.

Von ,

http://www.welt.de/wirtschaft/article149064620/Die-meisten-Fluechtlinge-bleiben-jahrelang-arbeitslos.html

Ich möchte kein Flüchtlingsbashing machen. Ich bin aber ein Fan von ehrlichen Debatten, bei denen auch die „unschönen“ Fakten angesprochen werden.