Was denkt ihr über…

League of Legends?

League of Legends – ca. 27 Millionen Menschen spielen täglich LoL.
Aber warum?

Von K. und H.

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserem Bericht über League of Legends. Zuerst erklären wir euch, was League of Legends (LoL) überhaupt ist. Dann kommen wir zu unserer Meinung, warum wir LoL spielen.

League of Legends (kurz: LoL) ist ein von Riot Games entwickeltes MOBA-Spiel („Multiplayer Online Battle Arena“). Das Spiel wurde am 27. Oktober 2009 veröffentlicht. In LoL gibt es verschiedene Modi: Klassisch, Dominion und Aram. Für jeden Modus gibt es eine andere Map: Klassisch („Kluft der Beschwörer 5 vs. 5“ und „Gewundener Wald 3 vs. 3“), Dominion („Kristallnarbe“) und Aram („Heulende Schlucht“).

Es gibt im klassischen Modus „5 vs. 5“ drei Lanes und einen „Jungler“. Ziel ist es, den „Nexus“ zu zerstören. Die obere Lane heißt „Top Lane“. Auf dieser Lane wird meistens „tanky“ gespielt. Die „Tankies“ haben oft mehr „Leben“, Rüstungen und Magieresistenzen als die anderen Spieler. Die mittlere Lane ist die zwischen Top Lane und Bot Lane. Sie wird auch Mid Lane genannt. Auf dieser Lane spielen oft „Assassins“ und „Kämpfer“. Die letzte Lane ist die Bot Lane. Diese Lane unterscheidet sich von den anderen Lanes dadurch, dass auf ihr immer zwei Spieler sind (normalerweise). Diese Spieler werden „Schütze“ und „Support“ genannt. Der „Schütze“ spielt meistens „Angriffsschaden“ oder mit „Fähigkeitsstärke“ (sog. Hybride).

Jetzt kommen wir zu der letzten Rolle, dem Jungler. Die Aufgabe eines Junglers ist es, den Spielern in den Lanes zu helfen bzw. zu „ganken“. Er „levelt“ sich von den Monstern im Jungle, d.h. er bekommt ein höheres Level und „Gold“, wenn er diese Monster zerstört. Besonders wichtig für einen Jungler ist es, dass er die „Buffs“ im Spiel in sein Team holt. „Drache“, „Herold“, „Baron“, „blauer Golem“ und „roter Golem“ sind „Buffs“.

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„Der Terrorismus ist eine Jugendkultur“

Früher wurden Leute, die provozieren wollten, Punks oder Neonazis. Heute gehen sie zum „Islamischen Staat“. Das sagt Peter Neumann, der ihre Biografien erforscht.

Interview:

http://www.zeit.de/campus/2015/05/islamischer-staat-terrorismus-jugendkultur-dschihadismus

Ein interessantes Interview mit dem Politikwissenschaftler Peter Neumann, der das „International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence“ leitet. Mithilfe der sozialen Medien beobachtet er europäische Islamisten in Syrien und im Irak.

Neumann macht verschiedene Faktoren für die Radikalisierung der meist jungen Muslime verantwortlich, wie (soziale) Perspektivlosigkeit oder Identitätskonflikte.