Ein meterhohes Zeichen für die Vielfalt und Pfefferspray

Die Bildungsplan-Demo am Sonntagnachmittag in Stuttgart verlief nicht gerade ruhig. Gegendemonstranten warfen mit Algen, die B 14 war dicht und die Polizei setzte Pfefferspray ein. Das Staatstheater setzte ein meterhohes Zeichen.

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bildungsplan-demo-in-stuttgart-ein-meterhohes-zeichen-fuer-die-vielfalt-und-pfefferspray.bd9713eb-234f-4174-8daa-7773e9e4411e.html

Gestern wurde in Stuttgart erneut gegen den Bildungplan der rot-grünen Regierung demonstriert. Auf Seiten der „Bildungsplangegner“ wurden mehr als 5.000 Personen verzeichnet, während an den Gegendemonstrationen nur bis zu 500 Personen teilnahmen.

Und wer machte wieder einmal Stress?

Die Frage ist eine rein rhetorische, die Antwort liegt klar auf der Hand: nämlich die Fraktionen der Gegendemonstration, die den Jusos, der Antifa und den Linken angehören.

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Dröhnendes Schweigen

Früher war Religionskritik die vornehmste aller marxistischen Tugenden. Doch zum Glaubensterror des islamischen Fundamentalismus hat die westliche Linke nichts zu sagen.

von Volker Weiß

http://www.zeit.de/2015/15/religionskritik-linke-fundamentalismus-islamismus

Ein interessanter Artikel, nicht nur zur unendlichen Geschichte „Links und Antisemitisch“.

…Kurz darauf wiederholte er den Versuch mit einer israelischen Flagge, die Parolen entsprechend angepasst: Israel wolle den Frieden und verteidige sich nur gegen Angriffe. Er erntete beeindruckende Aggressionen…

Hier das Video dazu:

Unglaublich, dass die scheinbar gebildeten Studenten kaum auf die IS-Fahne reagierten, aber nahezu allergisch auf die Israel-Flagge. Und unglaublich, dass nur kurz Kritik im Rahmen der „IS-Aktion“ laut wurde: nämlich die Bitte, nicht auf dem Campus zu rauchen. We don’t need no education…?