Die Angst der Terroristen

Wir befinden uns im Jahre ??? n. Chr. Der ganze Nahe Osten ist von den IS-Terroristen besetzt… Der ganze Nahe Osten? Nein! Ein von unbeugsamen Israelis bevölkertes Land hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die IS-Terroristen, die als Besatzung in den unterjochten Ländern wüten…

Oder doch lieber Schwäbisch? 🙂

Mr schreibt’s Johr ??? n. Chr. ‚S ganze Ländle isch von de IS-Terrorisch bsetzt… ‚S ganze Ländle? Ha noe! En kloener Flecka, en dem laudr Israelis wohnat, hert et uf, dene Reigschmeckte Mores zom lehra. Ond se hend koe leichts Leba, dia IS-Terrorisch, wo en de bsetzt Ländle hockat…

(Mores heißt übrigens „Anstand“.)

Laut dem Reporter Jürgen Todenhöfer soll es nämlich nur ein Land geben, vor dem die Terrormiliz „IS“ Angst habe: Israel.

Todenhöfer verbrachte im Dezember 2014 zehn Tage im Totenreich der Islamisten. In einem Interview mit der grössten jüdischen Wochenzeitung Grossbritanniens, den „Jewish News“, sagte Todenhöfer, dass nach Einschätzung der IS-Terroristen allein die israelische Armee  eine reale Gefahr für den „IS“ darstellen würde. Die IDF hätte nämlich im Gegensatz zu den Armeen der Amerikaner oder Briten Erfahrung im Kampf gegen Guerillas und Terroristen.

 

Ob wir im Westen jetzt aufgrund der eigenen realen Terrorgefahr endlich mehr Empathie für Israel aufbringen können? Sind wir jetzt endlich bereit, vom hohen Ross der Moral herabzusteigen?