Warum die Palästinenser gegen Kameras auf dem Tempelberg sind

Warum hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gegen Jordaniens Vorschlag ausgesprochen, auf Jerusalems Haram al-Sharif (Tempelberg), der Christen, Muslimen und Juden heilig ist, Kameras zu installieren? [Weiterlesen]

von Khaled Abu Toameh

Khaled Abu Toameh führt drei Gründe an: Die Verschleierung der eigenen unrühmlichen Rolle seitens der Palästinenser auf dem Tempelberg, die Aufrechterhaltung der Propaganda gegen die Juden und ein Machtkampf zwischen der PA und Jordanien.

Jüdische Realität I – Anleitung zum Mord

Das Video wurde von der israelischen Armee produziert. Es sind Aufnahmen zu sehen, die in letzter Zeit in den arabischen sozialen Medien kursieren sollen. In diesen Aufnahmen wird zum Mord an Juden angestiftet. Die richtige und effektive Technik wird den potentiellen Messerstechern erklärt. Mörder werden den Kindern als Helden dargestellt.

Muss man sich angesichts dieses KIimas des Hasses wundern, dass die durch Palästinenser verübten Terrorattacken so rapide zunehmen?

Ausschreitungen auf dem Tempelberg: Die Reaktion von Mahmoud Abbas

Ein Auszug aus den Äußerungen von Abbas im Palästinensischen Fernsehen und auf Sky News vor einigen Tagen in Bezug auf die Vorfälle auf dem Tempelberg in Jerusalem:

Übersetzung von der Botschaft des Staates Israel:

„Wir segnen euch; wir segnen die Mourabitoun-Miliz und die Mourabitat-Miliz. Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird. Denn es ist reines Blut, sauberes Blut, Blut auf dem Wege zu Allah. Mit der Hilfe Allahs wird jeder Märtyrer im Himmel sein, und jeder Verwundeter wird seine Belohnung erhalten.
Alle ihre Schritte werden wir nicht gestatten. Alle diese Trennungen – Al-Aqsa ist unser und die Kreuzigungskirche ist unser, alles ist unser. Sie haben kein Recht diese mit ihren dreckigen Füßen zu entweihen, und wir werden es ihnen nicht gestatten.“

Die israelischen Reaktionen zu diesen Äußerungen von Abbas:

Stellungnahme von Dr. Dore Gold (Generaldirektor des israelischen Außenministeriums)
Stellungnahme von Ron Prosor (Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen)