MESSIAS in hebräischer Sprache

„Laudamus Te“, ein musikalisches Ensemble  aus Stuttgart, führt im Mai 2015 das Oratorium „Messias“ in Reichenbach und Berlin auf.

http://www.konzert-stuttgart-laudamus-te.de/home/termine.php

Das Besondere hierbei ist, dass das Oratorium durchgehend auf hebräisch gesungen wird. Einige Sänger und Musiker kommen selbst aus Israel.

Ich habe letztes Jahr das Oratorium besucht und kann es nur wärmstens empfehlen. 🙂

Natürlich für Israel Kongress 2015

Am Sonntag, 08.02.2015, findet der „Natürlich für Israel“-Kongress 2015 in Stuttgart statt.

So grün wie KKL, so bunt wie Israel: erleben Sie mit interessanten internationalen Gästen die vielen Facetten Israels. Hören Sie zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen Vorträge zu Umwelt, Wirtschaft, Kultur und Religion, erfreuen Sie sich an kulinarischen Genüssen, israelischer Kunst und einer Vielzahl von Produkten aus dem Heiligen Land. Lernen Sie verschiedene deutsch-israelische Austausch-Projekte kennen, bei denen Schüler und junge Berufstätige beider Länder eine grünere Zukunft aktiv mitgestalten. Feiern Sie mit uns beim großen Abschlusskonzert alles, was wir gemeinsam erreicht haben.

Weitere Infos gibt es hier:

http://www.jnf-kkl.de/d/natuerlich_fuer_israel_kongress.htm

Programm

Ich lebe noch! Zeitzeugen berichten

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“, kurz EVZ, wurde im Jahr 2000 vor allem mit dem Ziel gegründet, Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Nachdem diese Auszahlungsprogramme im Jahr 2007 abgeschlossen wurden, bestehen die Handlungsfelder der Stiftung gegenwärtig in der Auseinandersetzung mit der Geschichte, im Handeln für Menschenrechte und im Engagement für Opfer des Nationalsozialismus.

Im Oktober 2014 hat die Stiftung eine sehr interessante Kampagne mit dem Titel „Ich lebe noch“ gestartet.

Ziele der Kampagne sind, die Aufmerksamkeit für NS-Opfer in Osteuropa zu erhöhen und das Fundraising zu unterstützen. Sechs Überlebende zeigen ihre Gesichter und erzählen ihre Geschichte.

Da ist zum Beispiel Sinaida Lewanez, deren Heimatdorf Skirmontowo von den deutschen Besatzern gezielt durch Brandstiftung zerstört wurde. Oder Frida Rejsman, die als Siebenjährige mit ihrer Familie in das Minsker Ghetto verschleppt wurde.

Diese Kampagne bietet eine gute Gelegenheit, die Geschichten derer aufzuzeichnen, die den Terror des Nazi-Regimes hautnah miterlebt haben und noch leben. Es sind nicht mehr viele.

Die Verjährung ist dem Anspruch sein Tod…oder so ähnlich…

Der alterwürdige BGH hat entschieden, jetzt müssen nur noch die Verbraucher folgen.

Die Banken haben Kreditbearbeitungsgebühren zurückzahlen. Viele Rückzahlungsansprüche verjähren jedoch zum 31.12.2014!

Alles Weitere hier:

http://www.vz-nrw.de/bearbeitungsentgelte

https://www.test.de/Kreditbearbeitungsgebuehren-Erstattung-auch-noch-Jahre-spaeter-4444333-0/

http://www.finanztip.de/kreditgebuehren/

Jüdisch-arabisches Theaterstück

Ich würde euch gerne auf ein jüdisch-arabisches Theaterstück aufmerksam machen, das von Jugendlichen sowie Mitarbeitern und Freiwilligen des Kinderheimes Neve Hanna aufgeführt wird.

Das Bühnenstück mit viel Musik und Tanz widmet sich einer Liebe im Spannungsfeld; der Liebe zwischen einer
Jüdin aus frommem Elternhaus und einem Araber. Mohammed, ein junger beduinischer Araber, arbeitet im
Haus der Familie Shapira, wo er Naomi kennen lernt. Vor dem Hintergrund einer eskalierenden Sicherheitslage
nimmt die Liebesgeschichte zwischen dem Beduinen und der Jüdin ihren Lauf. Als Naomis Eltern davon erfahren, weigern sie sich, die Verbindung ihrer Tochter zu akzeptieren, und die Ereignisse überschlagen sich …
Das Kinderheim NEVE HANNA in Kiryat Gat, Israel, besteht seit 40 Jahren und bietet jüdischen Kindern aus zerrütteten Familien ein Zuhause. Seit 25 Jahren unterhält NEVE HANNA Friedensprojekte, darunter seit 10 Jahren den jüdisch-beduinischen Tageshort „Pfad des Friedens“. Dank der Unterstützung des deutschen Freundevereins „Neve Hanna Kinderhilfe e.V.“ tourt das Kinderheim erneut in Deutschland mit seiner jüdisch-arabischen Theatergruppe und einem Bühnenstück, das auf einer wahren Geschichte basiert, von den Jugendlichen eigenständig erarbeitet wurde und bei dem auch Mitarbeiter und Freiwillige aus Israel und Deutschland mitwirken.
Die fünf Auftritte mit freiem Eintritt finden statt in:
Plochingen, Esslingen, Aachen, Wuppertal und Köln.