14. European Maccabi Games (EMG2015)

Vom 27. Juli bis 5. August 2015 finden in Berlin die 14. European Maccabi Games statt.

Die EMG2015 sind Europas größte jüdische Sportveranstaltung mit über 2.000 Athleten, Trainer und Betreuer aus über 30 EU-Ländern, EU-Partnerländern und der ganzen Welt und Wettkämpfen in 19 Sportarten.

Die EMG finden das 1. Mal in Deutschland statt. Sie werden im Berliner Olympiapark ausgetragen, genau der Ort, an dem 1936 deutschen Juden die Teilnahme an den Olympischen Spielen verboten wurde. Somit haben diese Spiele auch eine wichtige historische Bedeutung insbesondere für die jüdische Gemeinschaft.

Die Ausrichtung der EMG2015 in Berlin ist ein Zeugnis des erstarkten Selbstvertrauens der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und des Selbstverständnisses, mit dem Juden wieder als integraler Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden.

Laut Webseite von Makkabi Deutschland wird mit den EMG2015 bezweckt,

sportliche und faire Spiele für die jüdischen Teilnehmer zu veranstalten, ein Verständnis von Gleichheit und Fairness zu verbreiten und die deutsche und europäische Öffentlichkeit vom neugewonnen jüdischen Selbstbewusstsein und der unumstößlichen Präsenz des Judentums in Deutschland zu überzeugen. Die EMG2015 senden ein starkes Signal für das neue deutsch-jüdische Selbstverständnis als Grundlage für eine Entwicklung aus dem Schatten der Vergangenheit in eine von Freundschaft, Vertrauen und Zuversicht geprägte Zukunft. Die EMG2015 sind ein Zeichen für den europäischen Einheitsgedanken und ein Plädoyer für einen offenen und toleranten Umgang miteinander.

Übrigens wird alle vier Jahre in Israel die Makkabiade veranstaltet, die größte internationale jüdische Sportveranstaltung.

Germany meets Israel

Was wissen wir eigentlich über das weit entferne Israel? Und was wissen die Israelis über? Unsere Reporter Karlotta und Johannes finden es heraus!

http://www.galileo.tv/videos/germany-meets-israel/

Ein völlig harmloser Beitrag von Galileo über die Achse Israel-Deutschland vom 16.07.2015.  Er wurde dennoch von PRO 7 entfernt, weil sich viele wohl daran störten, dass überhaupt etwas (Positives) über Israel ausgestrahlt wurde.

Jetzt ist dieser Beitrag wieder online.

Angela Merkel ist der wachsame Typ

Man weiß kaum etwas über ihr Privatleben, ihr Kontrollbedürfnis ist groß: Wie Persönlichkeitsprofiling dabei hilft, Politiker, Chefs oder Mitarbeiter einzuschätzen.

Ein Gastbeitrag von Jens Hoffmann

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2015-07/peroenlichkeitstypen-profiling

Ein interessanter Artikel über Profiling, am Beispiel von Anwar as-Sadat, Menachem Begin und Angie.

Kleine Kinder sind nicht flexibel

Manuela Schwesig will 24-Stunden-Kitas fördern. Das scheint fair zu sein für Eltern, die im Schichtdienst arbeiten. Das falsche Signal ist es trotzdem.

Ein Kommentar von 

http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2015-07/24-stunden-kita-schwesig

Warum müssen Kinder immer um die Ansprüche der Arbeitswelt herumorganisiert werden?

Das frage ich mich auch. Ein Umdenken wäre hier zwingend notwendig, auch angesichts der niedrigen Geburtenrate im deutschen Lande. Deutschland soll die niedrigste Geburtenrate haben, noch hinter Japan.

TV-Bericht: Biologen widersprechen Gender-Theorie

In der gegenwärtigen Gender-Debatte gibt es großen Streit, ob geschlechtsspezifisches Verhalten biologisch oder kulturell bedingt ist. Sehen Sie hier einen TV-Bericht über die Gender-Theorie, der dazu führte, dass Norwegen dem staatlichen Gender-Institut die Mittel kürzte.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gender-debatte-tv-bericht-biologen-widersprechen-gender-theorie/8309672.html

Diese norwegische Reportage von 2011 mit dem Titel „Das Gleichstellungs-Paradox“ (im Rahmen der 7-teiligen Sendereihe Hjernevask, Gehirnwäsche) hat das sog. Gender Paradox zum Inhalt.

Das Gender Paradox beschreibt den Widerspruch zwischen jahrzehntelanger "gendersensibler Erziehung" zur Gleichheit und der stetig sich polarisierenden Berufswahl und Ausbildung in die altbekannten männertypischen und frauentypische Berufe, die eigentlich aufgelöst werden soll. Dieser Unterschied (Beispiel Norwegen) ist seit langem größer als in vergleichbaren Ländern mit weniger Frauenförderung und ohne "gendersensiblen Erziehung". 
http://de.wikimannia.org/Gender_Paradox#Das_Ende_der_Genderforschung_in_Norwegen

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