Kunstjagd – Die Suche nach dem verschollenen Gemälde

Ein vor 77 Jahren verschollenes Gemälde, dem über 30 Menschen ihr Leben verdanken. Eine Suche, deren Ende völlig offen ist. Ein Rätsel, das wir mit Euch gemeinsam lösen wollen. Alles ist möglich, und Ihr könnt live dabei sein. Das ist die #kunstjagd 

http://kunstjagd.com/

Ein unglaublich tolles Projekt. Menschen, auf der Suche nach einem verschollenen Gemälde, das vor fast 77 Jahren die jüdische Familie Engelberg aus München das Leben rettete.

Neugierig geworden?

Hier gibt es einen Artikel über dieses Projekt.

Die letzten Zeugen von Auschwitz

Vor 70 Jahren befreiten russische Soldaten die Gefangenen von Auschwitz. Das Vernichtungslager erstreckte sich über ein weites Gebiet und war ein Netzwerk aus mehreren Konzentrationslagern. Die bekanntesten sind die Lager I und II, besser bekannt als Auschwitz und Birkenau. Vor Ort finden jährlich Gedenkfeiern statt, die auch viele Überlebende besuchen. Der Fotograf Christopher Furlong hat einige von ihnen porträtiert und die Ausstellung auf dem ehemaligen Auschwitz-Gelände dokumentiert.

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2015-01/kz-auschwitz-befreiung-konzentrationslager-fs

14-Jähriger muss wegen IS-Unterstützung ins Gefängnis

Ein Junge hatte IS-Verbindungsleute kontaktiert und soll zudem Anschläge in Österreich geplant haben. Ein Gericht verurteilte den 14-Jährigen zu zwei Jahren Haft.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/oestereich-islamischer-staat

In Österreich blüht nicht nur der Enzian, sondern auch die Vorliebe für den Terror. Allein aus Österreich sollen 200 Männer für den IS in den Krieg gezogen sein.

IS – Der Junge, der in den Krieg ging

Samuel, 21, aus Sachsen reiste zum IS nach Syrien. Nach drei Monaten kehrte er zurück. Ist er gefährlich?

Von Jana Simon

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/19/islamischer-staat-rueckkehrer-rekrutierung

Ein hochinteressanter Artikel über den Werdegang eines jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund zum Anhänger des IS. Der fiktive Samuel stammt aus einem „guten“ christlichen Elternhaus in Sachsen, mit augenscheinlich liebevollen Eltern, ohne soziale Benachteiligung. Trotzdem radikalisierte er sich. Also dürfte die Erklärung mancher muslimischer Vereine, die diesen „Trend“ zum Morden im Namen des Islams allein mit sozialer Ungleichheit zu erklären versuchen, nicht richtig sein. Die Diskriminierung ist bestimmt ein Faktor, aber nicht der einzige und wohl auch nicht der entscheidende.