Für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie die Geburt von Riesenpandas abläuft:
Bei der Zwillingsmutter handelt es sich um die Panda-BärinMei Xiang, die im Washingtoner Zoo lebt. Es ist kaum zu glauben, dass die Riesenpandas bei der Geburt so winzig sind – etwa so groß wie eine Maus. Die Geburt selbst sieht für mich irgendwie „gemütlich“ aus, zumindest verglichen mit der menschlichen.
Die Sendung von Frank Plasberg zur Geschlechterdebatte ist aus der Mediathek gelöscht worden. Der Rundfunkrat sieht sich bestätigt, der Deutsche Frauenrat jubelt. Der Sender aber leistet mit seinem Verhalten einen Offenbarungseid. Ein Kommentar.
Nieder mit den Ampelmännchen, her mit den Unisex-Toiletten – Deutschland im Gleichheitswahn?
Nachtrag:
Ich habe mir die Sendung in mehreren Etappen vollständig angesehen. Abschließend steht für mich fest, dass sie keine gute Grundlage ist, um sich der Genderproblematik zu nähern. Sie ist reich an blöden Sprüchen und spart dafür am Inhalt. Das ist aber kein Grund, sie aus der Mediathek zu nehmen, wie geschehen. Aber es ist für mich ebenfalls nicht ersichtlich, weswegen die Frauenverbände und die Gleichstellungsbeauftragten diese Sendung so kritisiert haben. Da treffen sich fünf sehr unterschiedliche Menschen, um über ein umstrittenes Thema zu reden, mal mehr, mal weniger kompetent. Das Gender-Mainstreaming erscheint dabei in einem diffusen und negativ behafteten Licht. Völlig zu Unrecht?
Der Dokumentarfilm „Ungefiltert eingeatmet“ beleuchtet ein gravierendes Sicherheitsproblem in Flugzeugen. Doch kaum ein Zuschauer weiß von diesem Film. Luftfahrtjournalisten und Industrievertreter aber halten den Autor, Tim van Beveren, für „einseitig“ und „fragwürdig“. Haben sich PR-Leute und Journalisten im „Luftfahrt-Presse Club“ gegen ihn verbündet?
TEASER: Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom
Ein meines Erachtens sehr wichtiger Artikel und Film.
Vor diesem Artikel im „Cicero“ habe ich noch nie etwas über das „Aerotoxische Syndrom“ gehört, das in Folge einer Vergiftung mit Organophosphaten auftritt.
Auslöser dieses Syndroms ist, so vermuten Experten, ein Cocktail von erhitzten chemischen Zusätzen im Öl, darunter auch das Nervengift Trikresylphosphat (TKP) und weitere gefährliche Chemikalien. Sie befinden sich im Triebwerksöl und den Hydraulikfüssigkeiten und können beim Einatmen Kopfschmerzen, Übelkeit und Lähmungen verursachen. Da die Luft zur Klimatisierung eines Flugzeuges direkt über die Triebwerke angesaugt wird, können diese Nervengifte auch ins Cockpit und in den Passagierraum gelangen.
Es gibt drei Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit dem „Aerotoxischen Syndrom“ vermutet wird.
Richard Westgate, eines der Todesopfer und British-Airways-Kapitän, verstarb im Dezember 2012. Seit 2011 klagte Westgate über Schwindel, Taubheitsgefühle und weitere Symptome. Vor seinem Tod beauftragte Westgate einen Anwalt damit, seinen Leichnam der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Westgate wollte beweisen, dass er an den Folgen der kontaminierten Kabinenluft litt. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Erste Befunde sollen aber bereits die These von Westgate bestätigen.
In diesem Zusammenhang ist die Kleine Anfrage der Grünen interessant, die sich auf kontaminierte Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen bezog. Im Übrigen ausnahmsweise ein dickes Lob von mir dafür. 🙂
Der Antwort der Bundesregierung vom Februar 2015 lässt sich entnehmen, dass die Meldungen mit kontaminierter Kabinenluft im Luftverkehr sprunghaft angestiegen sei. Innerhalb eines Jahres habe sich die Zahl der gemeldeten Ereignisse vervierfacht.
Woran liegt es, dass die Airlines bislang trotz jahrelanger Kenntnis dieser sog. „Fume Events“ in der Kabine keine Gegenmaßnahmen ergriffen haben? Ich hoffe nicht, dass es nur aus Kostengründen unterlassen wurde.
Der Atomdeal, den US-Präsident Obama mit dem Iran gemacht hat, wird der islamischen Republik einen Geldsegen bescheren und wenn die Kritiker Recht behalten, wird das Abkommen die Entwicklung der Atombombe nicht aufhalten. (…)
Das folgende Propaganda-Video soll vom „Islamic Revolution Design House“ stammen, einer Organisation mit Verbindungen zum iranischen Regime. Es wurde vor einigen Tagen veröffentlicht.
Die Beantwortung dieser Frage hat ein Rechtsgutachter namens Abdullah al-Faqee übernommen (Rechtsgutachten vom 23.06.2005). Er bezieht sich in seinem Gutachten aber nur auf Frauen. Hier m.E. die wesentliche Aussage des Gutachtens:
(…) Das bedeutet jedoch nicht, dass die Sklaverei [im Islam] für ungültig erklärt worden ist. (..) Wenn Muslime gegen Ungläubige kämpfen, gelten die Frauen der Ungläubigen [für muslimische Männer] in diesem Fall als „Besitz der rechten Hand“, selbst wenn die weltlichen Gesetze dies verbieten würden. Wenn diese religiösen Gründe [für den „Besitz der rechten Hand“] nicht existieren, gelten die Menschen als frei [nicht als Sklaven].
Der IS hat große Angst vor Rückkehrern, die offen über die Realität berichten, sagt Nicolas Henin. Der französische Journalist war zehn Monate lang Gefangener der Terrororganisation.
Bassam Eid, a human rights activist, says boycotts only ends up harming the Palestinians, and says Israelis should demand PM for solution to Israeli-Palestinian conflict: ‚If the Israelis don’t fight the occupation themselves, we will never be able to fight it‘.
Bassam Eid gründete die Organisation „Palestinian Human Rights Monitoring Group“, die die Einhaltung der Menschenrechte in den palästinensischen Autonomiegebieten überwachte. Diese Menschenrechtsgruppe wurde vor einigen Jahren eingestellt, da die finanzielle Unterstützung aus Europa ausblieb. Kritik an der PA und Überwachung von palästinensichen Menschenrechtsverletzungen sind in Europa bekanntlich nicht en vogue.
Ein sehr interessanter Artikel des jordanisch-palästinensischen Politikers Mudar Zahran, der die Ansicht vertritt, dass das Wohlergehen der arabischen Welt mit Israels Existenz steht und fällt.
Nur ein existierendes Israel soll nach Zahran garantieren, dass
der Iran sein Machtgebiet insbesondere auf der Arabischen Halbinsel nicht unbeschränkt erweitern kann,
wir im Westen weiterhin Erdöl erhalten,
der Iran daran gehindert wird, Nuklearwaffen zu bauen und
der IS Jordanien nicht erobert.
Zahran stellt die Doppelmoral des Westens an den Pranger, dem das tatsächliche Wohlergehen der Palästinser nicht am Herzen liegt.
(…) We Palestinians might have believed that these groups and countries actually care about us, but they take no interest in the fate of the 150,000 Palestinians being starved to death in Syria’s Yarmouk refugee camp, nor in an estimated 5.8 million Palestinians in Jordan (as indicated by a U.S. Embassy cable) who live as second-class citizens and are banned from government jobs and any form of state benefits while paying full taxes.
Das Geheimnisvolle am Lächeln der „Mona Lisa“ geht auf einen genialen Trick da Vincis zurück. An einem jüngst entdeckten Werk des Meisters zeigt sich nun: Das hatte Methode.