http://www.zeit.de/politik/2015-02/koalition-mieten-mindestlohn
Besonders interessant ist das sog. Bestellerprinzip bei Maklern. Künftig soll derjenige den Makler bezahlen, der ihn bestellt – also meist die Vermieter statt wie bisher die Mieter.
http://www.zeit.de/politik/2015-02/koalition-mieten-mindestlohn
Besonders interessant ist das sog. Bestellerprinzip bei Maklern. Künftig soll derjenige den Makler bezahlen, der ihn bestellt – also meist die Vermieter statt wie bisher die Mieter.
Ich werde mich am Wochenende wieder an Phơ, das Nationalgericht Vietnams, heranwagen. Phở ist so lecker! In meinen besten Zeiten in Vietnam habe ich sowohl morgens zum Frühstück als auch abends Phở gegessen. Phở kann man immer essen. Gelingt die Brühe, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen! Das Geheimnis dieses Gerichts sind die Gewürze in der Brühe und natürlich die Fischsauce. Ohne Fischsauce geht in der vietnamesischen Küche nichts. 🙂
Ein Bundesgericht in New York hat die palästinensischen Behörden für Terroranschläge in Israel zur Rechenschaft gezogen. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass die „Autonomiebehörde“ und die PLO Terroranschläge auf US-Bürger unterstützt haben.
Weiterlesen „US-Gericht verurteilt Palästinenser zu Schadensersatz“
http://www.zeit.de/politik/2015-02/demonstrationen-ausschreitungen-pegida
Rund 1.000 Gegendemonstranten versperrten den etwa 60 Pegida-Anhängern den Weg. In aufgeheizter Atmosphäre seien die Beamten mit Flaschen, Eiern und Farbbeuteln beworfen worden, berichtete die Polizei. Sechs Gegendemonstranten seien vorläufig festgenommen, zwei Polizisten durch Gegenstände und Faustschläge leicht verletzt worden.
Jetzt wäre es interessant, zu erfahren, wer die Polizisten beworfen hat! Ich gehe davon aus, dass es die Pegida-Gegner waren, die angeblich für ein „weltoffenes und tolerantes Klima“ stehen. Reicht die eigene Toleranz, die so vehement von den anderen eingefordert wird, nur bis zur eigenen Nasenspitze?
Übrigens haben „ausgestiegene“ ehemalige Führungsmitglieder von Pegida einen neuen Verein namens „Direkte Demokratie für Europa“ gegründet, mit dem sie sich politisch „rechts neben der CDU“ einordnen wollen.
Agenda des Vereins sei die Einführung direkter Demokratie in Deutschland „auf allen Ebenen“. Auch sollen die Themen Einwanderung und Asyl weiterhin eine Rolle spielten. „Unsere Ziele, die wir uns gesetzt haben, werden wir weiter verfolgen“, sagte Oertel.
Sonst etwas Neues bei Pegida & Co.?
„Hitler-Bärtchen“-Bachmann sitzt wieder im Boot, schon einen Monat nach seinem „Rückzug“ von der Pegida-Führungsspitze. Er ist wieder Vereinschef.
In geheimer Wahl sei beschlossen worden, „dass Lutz weiter als einer von drei Vorständen fungiert“, teilte der Verein am Sonntag auf seiner Facebook-Seite mit.
Eine besonders schöne Version vom Münchner Rundfunkorchester. 🙂
Das Amtsgericht Wuppertal verurteilte Anfang Februar 2015 drei Palästinenser wegen versuchter schwerer Brandstiftung (§§ 306a, 22 StGB) zu Bewährungsstrafen. Die Angeklagten haben Ende Juli 2014 mehrere Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal geworfen. Zwei Angeklagten wurden zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der dritte Angeklagte wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe, ohne konkretes Strafmaß, verurteilt.
Bemerkenswert ist, dass das Gericht in der Tat keine Anhaltspunkte für Antisemitismus fand.
Der Staatsanwalt hatte jeweils Freiheitsstrafe ohne Bewährung beantragt. Er forderte für die „erwachsenen Täter“ zwei Jahre und drei Monate Freiheitsstrafe, für den jüngsten zwei Jahre.
[…] Der Staatsanwalt wies Erklärungen zweier Angeklagter zurück, sie hätten auf den Konflikt zwischen Israel und ihrem Heimatland Palästina aufmerksam machen wollen: „Wenn sie ein brennendes Zeichen gewollt wollten, dann hätte eine Kerze ja wohl genügt.“ […]
Gegen dieses Urteil soll die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt haben.
Weiterer Link:
http://www1.wdr.de/studio/wuppertal/themadestages/synagogen-prozess-wuppertal100.html
Einem SS-Wachmann aus Lippe wird Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen vorgeworfen. Die Dortmunder Staatsanwaltschaft hat nun vor dem Landgericht Detmold Anklage erhoben.
In diesem Zusammenhang nachfolgend eine sehr interessante Doku des Ersten über das Versagen der Nachkriegsjustiz:
Hier ein interessanter Artikel auf Zeit Online über die Stimmung unter den Juden von Paris nach den Anschlägen im Januar 2015.
In diesem Artikel wird tatsächlich auf eine Studie Bezug genommen, derzufolge die Zahl rechtsradikaler antisemitischer Übergriffe abnehme, stattdessen aber mehr muslimische, meist jugendliche Täter auftauchten.
Jetzt liegt mit diesem Doku-Drama die erste große deutsche Verfilmung der Lebensgeschichte des Frankfurter Mädchens vor. Der Film folgt Annes Schicksal von der glücklichen Kindheit über das Versteck im Hinterhaus in Amsterdam bis zu ihrem Tod im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Er stellt die Beziehung von Vater und Tochter in den Mittelpunkt.
Heute um 20.15 Uhr im Ersten.